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| Alexander Graf Lambsdorff kommt nach Bad Münster am Stein Ebernburg
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Donnerstag, dem 23. Februar etwa ab 19:30
in der "Burgschänke" auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein Ebernburg
Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied des Europäischen Parlaments zum Thema
Mutig nach vorn! - Perspektiven für ein liberales 2012

Weitere interessante Infos zur politischen Arbeit von Herrn Lambsdorff finden Sie unter http://www.lambsdorffdirekt.de
Donnerstag, dem 23. Februar etwa ab 19:30
in der "Burgschänke" auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein Ebernburg
Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied des Europäischen Parlaments zum Thema
Mutig nach vorn! - Perspektiven für ein liberales 2012

Weitere interessante Infos zur politischen Arbeit von Herrn Lambsdorff finden Sie unter http://www.lambsdorffdirekt.de
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| FDP Landesvorsitzender Dr. Volker Wissing (MDB) spricht in Kirn
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Prominenter Gast beim nächsten Stammtisch der FDP Stadt und Kirn-Land: Als Referent der Veranstaltung am Montag, 13. Februar, 18 Uhr, im Restaurant „Galerie am Markt“ (Marktplatz) konnten die Liberalen Dr. Volker Wissing gewinnen. Das Thema lautet: „Politik heißt Verantwortung übernehmen!“.
Wissing ist als stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion auch der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Zudem übernahm er im vergangenen Jahr von Rainer Brüderle den Landesvorsitz. „Im Zentrum unseres Februar-Stammtischs stehen zunächst die aktuellen und brennenden Themen aus der nationalen und globalen Politik auf der Agenda, im Anschluss werden wir den Bogen zu den spannenden Themen aus der Kirner Region spannen“, kündigt Thomas Bursian, Vorsitzender der FDP Stadt und Kirn-Land, an. Wissing werde Strategien zur Stärkung des Euros in Verbindung mit dem Konzept einer gesamteuropäischen soliden Finanzpolitik aufzeigen.
Zu den offenen Stammtischen der Liberalen sind auch Bürger ohne Parteibuch willkommen.
AZ 8.2.2012
Prominenter Gast beim nächsten Stammtisch der FDP Stadt und Kirn-Land: Als Referent der Veranstaltung am Montag, 13. Februar, 18 Uhr, im Restaurant „Galerie am Markt“ (Marktplatz) konnten die Liberalen Dr. Volker Wissing gewinnen. Das Thema lautet: „Politik heißt Verantwortung übernehmen!“.
Wissing ist als stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion auch der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Zudem übernahm er im vergangenen Jahr von Rainer Brüderle den Landesvorsitz. „Im Zentrum unseres Februar-Stammtischs stehen zunächst die aktuellen und brennenden Themen aus der nationalen und globalen Politik auf der Agenda, im Anschluss werden wir den Bogen zu den spannenden Themen aus der Kirner Region spannen“, kündigt Thomas Bursian, Vorsitzender der FDP Stadt und Kirn-Land, an. Wissing werde Strategien zur Stärkung des Euros in Verbindung mit dem Konzept einer gesamteuropäischen soliden Finanzpolitik aufzeigen.
Zu den offenen Stammtischen der Liberalen sind auch Bürger ohne Parteibuch willkommen.
AZ 8.2.2012
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| Neujahrsempfang der FDP Bad Sobernheim - Oeffentlicher Anzeiger 24.1.2012
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FDP rund um Bad Sobernheim geht kämpferisch ins neue Jahr
Empfang Parteimitglieder sprechen sich für den Verkauf der Sauna aus – Wirtschaftskraft des Mittelstands fördern
M VG Bad Sobernheim. Von wegen Stimmungstief und gesunkene Umfragewerte: FDP-Orts- und Amtsverbandschef Elmar Schauß (Monzingen) räumte beim Neujahrsumtrunk im Monzinger Rathaus lediglich auf Bundesebene Fehler ein – umso mehr dankte er den treuen Mitgliedern, die schwere Zeiten durchlebten. Mit Umfragewerten im zweistelligen Bereich wolle man in Monzingen und der Verbandsgemeinde (VG) Bad Sobernheim Zeichen setzen und den Blick nach vorn richten.
Sowohl in der Bundesregierung als auch in der Opposition in Mainz habe man vieles bewegt. Schauß ist froh, dass seine Partei in der derzeitigen Eurokrise in der Regierung vertreten ist, da sie beispielsweise die Euro-Bonds verhindert habe. Die FDP stehe dafür, eine europaweite Börsenumsatzsteuer einzuführen. Es könne nicht sein, dass die Briten die Solidarität in der EU aushebelten.
Schauß unterstützt die Privatisierungspläne der VG
Den plötzlichen Verzicht auf die Feuerschutzsteuer kann Elmar Schauß hingegen nicht nachvollziehen. Zum geplanten Verkauf der Sauna-Anlage merkte Schauß an, dass „damit allen geholfen wäre, weil es nur einen Interessenten gibt“. Die FDP habe die Sauna schon vor dem „Schönrechnen“ vor Jahren privatisieren wollen: „Die VG darf sich nicht privatwirtschaftlich reinhängen.“
Beim Thema Nationalpark werde man sich hinter die Bevölkerung am Soonwaldrand stellen, sagte Schauß, und ist sich mit FDP-Stadtverbandschef Ewald Plew einig, der sich scharf gegen eine „Ökodiktatur“ und für mehr Informationen aussprach. Vor der versammelten Stadtspitze sagte Plew (Steinhardt), er habe sich mehr Nein-Sager im Stadtrat gewünscht. Die Leerstände nähmen zu, „und die Dimensionen beim Steinbruch Marta gehen uns alle an“. Es gebe aber auch Lichtblicke wie das Besucherleitsystem, das schmucke Pförtnerhäuschen, das Brauhaus im Marum-Park und die DSL-Anbindung dank „Pfalz-Connect“ im Stadtteil Steinhardt.
Alle liberalen Redner setzten sich für die „geballte Wirtschaftskraft des Mittelstandes vor Ort“ ein: „Hier kommen wir her, hier liegt unsere Stärke“, sagte der in Ruschberg im Kreis Birkenfeld geborene Bezirksvorsitzende der FDP Rheinhessen-Vorderpfalz, Franz Ringhoffer. Die Liberalen hätten vor Jahren die Schuldenbremse eingeführt. Der Entschuldungsfonds „sieht so aus, dass man bisher alle Steuern erhöht hat“, wetterte der Gast. Unter der Rot-Grünen-Bundesregierung habe der Bund 90 Milliarden Schulden im Jahr aufgetürmt, bei Schwarz-Gelb seien es bei einem glänzenden Wirtschaftswachstum gerade mal nur 19 Milliarden Euro.
Kulturelle Kompetenz vor Ort
in den Mittelpunkt gestellt
Die FDP vor Ort habe „nicht nur wirtschaftliche, sondern auch kulturelle und musische Kompetenz“, dankte Elmar Schauß für zwei eindrucksvolle Gesangsstücke von Gabi Presser, die „Halleluja“ von Leonhard Cohen und „ Those Were The Days“ von Mary Hopkin vortrug. Das Büfett des FDP-Gesamtvorstands war ebenso gelungen wie die Saal-Dekoration von Elisabeth und Valentin Fuchs, die mit Goldtalern den immerwährenden Kreislauf des Euros bei den Reformen in Kommune, Kreis und Land thematisiert hatten.
FDP rund um Bad Sobernheim geht kämpferisch ins neue Jahr
Empfang Parteimitglieder sprechen sich für den Verkauf der Sauna aus – Wirtschaftskraft des Mittelstands fördern
M VG Bad Sobernheim. Von wegen Stimmungstief und gesunkene Umfragewerte: FDP-Orts- und Amtsverbandschef Elmar Schauß (Monzingen) räumte beim Neujahrsumtrunk im Monzinger Rathaus lediglich auf Bundesebene Fehler ein – umso mehr dankte er den treuen Mitgliedern, die schwere Zeiten durchlebten. Mit Umfragewerten im zweistelligen Bereich wolle man in Monzingen und der Verbandsgemeinde (VG) Bad Sobernheim Zeichen setzen und den Blick nach vorn richten.
Sowohl in der Bundesregierung als auch in der Opposition in Mainz habe man vieles bewegt. Schauß ist froh, dass seine Partei in der derzeitigen Eurokrise in der Regierung vertreten ist, da sie beispielsweise die Euro-Bonds verhindert habe. Die FDP stehe dafür, eine europaweite Börsenumsatzsteuer einzuführen. Es könne nicht sein, dass die Briten die Solidarität in der EU aushebelten.
Schauß unterstützt die Privatisierungspläne der VG
Den plötzlichen Verzicht auf die Feuerschutzsteuer kann Elmar Schauß hingegen nicht nachvollziehen. Zum geplanten Verkauf der Sauna-Anlage merkte Schauß an, dass „damit allen geholfen wäre, weil es nur einen Interessenten gibt“. Die FDP habe die Sauna schon vor dem „Schönrechnen“ vor Jahren privatisieren wollen: „Die VG darf sich nicht privatwirtschaftlich reinhängen.“
Beim Thema Nationalpark werde man sich hinter die Bevölkerung am Soonwaldrand stellen, sagte Schauß, und ist sich mit FDP-Stadtverbandschef Ewald Plew einig, der sich scharf gegen eine „Ökodiktatur“ und für mehr Informationen aussprach. Vor der versammelten Stadtspitze sagte Plew (Steinhardt), er habe sich mehr Nein-Sager im Stadtrat gewünscht. Die Leerstände nähmen zu, „und die Dimensionen beim Steinbruch Marta gehen uns alle an“. Es gebe aber auch Lichtblicke wie das Besucherleitsystem, das schmucke Pförtnerhäuschen, das Brauhaus im Marum-Park und die DSL-Anbindung dank „Pfalz-Connect“ im Stadtteil Steinhardt.
Alle liberalen Redner setzten sich für die „geballte Wirtschaftskraft des Mittelstandes vor Ort“ ein: „Hier kommen wir her, hier liegt unsere Stärke“, sagte der in Ruschberg im Kreis Birkenfeld geborene Bezirksvorsitzende der FDP Rheinhessen-Vorderpfalz, Franz Ringhoffer. Die Liberalen hätten vor Jahren die Schuldenbremse eingeführt. Der Entschuldungsfonds „sieht so aus, dass man bisher alle Steuern erhöht hat“, wetterte der Gast. Unter der Rot-Grünen-Bundesregierung habe der Bund 90 Milliarden Schulden im Jahr aufgetürmt, bei Schwarz-Gelb seien es bei einem glänzenden Wirtschaftswachstum gerade mal nur 19 Milliarden Euro.
Kulturelle Kompetenz vor Ort
in den Mittelpunkt gestellt
Die FDP vor Ort habe „nicht nur wirtschaftliche, sondern auch kulturelle und musische Kompetenz“, dankte Elmar Schauß für zwei eindrucksvolle Gesangsstücke von Gabi Presser, die „Halleluja“ von Leonhard Cohen und „ Those Were The Days“ von Mary Hopkin vortrug. Das Büfett des FDP-Gesamtvorstands war ebenso gelungen wie die Saal-Dekoration von Elisabeth und Valentin Fuchs, die mit Goldtalern den immerwährenden Kreislauf des Euros bei den Reformen in Kommune, Kreis und Land thematisiert hatten.
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| Neujahrsempfang der FDP Bad Kreuznach - AZ 24.1.2012
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Für Bad-Kreuznacher FDP-Chef Jürgen Eitel wird die Fusion vom Traum zum Trauma
24.01.2012 02:00 Uhr - BAD KREUZNACH
Von Robert Neuber
Gut, dass die Kreuznacher FDP die Clown-Doktoren zu ihrem Neujahrsempfang geladen hatten - zum Lachen dürfte den Liberalen derzeit nicht gerade zumute sein. Für die Clowns, die schwer erkrankte Kinder in Krankenhäusern aufmuntern, sammelte die FDP unter ihren Gästen.
Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Eitel zeigte in seiner Begrüßungsrede klare Kante, was die politische Arbeit in der Stadt angeht. Den Liberalen ist natürlich nicht entgangen, dass der von ihnen gestellte Wirtschaftsdezernent Udo Bausch (der kein FDP-Mitglied ist) derzeit politischen Angriffen ausgesetzt ist wie von Werner Klopfer (Bürgerliste). Der hatte Bausch bei deren Neujahrsempfang offen und direkt vorgeworfen, noch immer nicht im Bad Kreuznach zu wohnen. Das war etwas unfair, weil Bauschs ein Haus in Rüsselsheim haben, in das sie viel Eigenarbeit gesteckt haben. Bauschs wollen gerne in Bad Kreuznach wohnen, aber zuvor müssen sie ihr Haus vermietet bekommen.
Jürgen Eitel nahm Bausch aber auch vor dem Anspruch in Schutz, der Wirtschaftsförderer habe auf Kommando Ansiedlungen von Unternehmen zu bewerkstelligen: „Lass dich nicht beirren, wenn manche Leute meinen, du könntest mit dem Zauberstab alles verändern, was jahrelang versäumt wurde. Wir wissen, dass Wirtschaftsförderung einen langen Atem braucht und vor allem Vertrauen von Unternehmen in unsere Stadt.“ Zur Oberbürgermeiserin Dr. Heike Kaster-Meurer gewandt sagte Eitel: „Wir freuen uns sehr, dass Sie eine große Anhängerin der Wirtschaftsförderung sind. Denn Sparen allein reicht nicht. Wir müssen die Einnahmeseite dauerhaft verbessern, und das geht nur mit einer guten lokalen Wirtschaftspolitik. Das ist das Ziel der FDP und nicht die Erhöhung von Steuern.“ Eitel hob die Bedeutung der von Bausch durchgesetzten Breitbandverkabelung für Planig und Bosenheim hervor, die in diesem Jahr umgesetzt werde.
Eitel lobte den Sparkurs des neuen Kämmerers Heinrich mit den Worten „Ihr Mut tut Kreuznach gut“, lobte aber auch die neue OB für das von ihr eingerichtete Bürgertelefon. In Bezug auf die Stadtverwaltung müsse geklärt werden, inwiefern eine Zusammenlegung der Ämter an einem Ort zu Einsparungen führen könne. Die FDP halte die Neuordnung der Bäderlandschaft für notwendig, wolle sich aber nicht auf den Standort Freibad Salinental festlegen, „bis alle Ideen auf dem Tisch liegen und diskutiert sind“. Das Bäderhaus sei aus Sicht der Liberalen zu privatisieren: „Es kann nicht Aufgabe einer Stadt sein, ein defizitäres Spaßbad aufrecht zu erhalten.“
Beim Thema Fusion bekräftigte Eitel, die vom Land zugesagten Mittel reichten angesichts der in BME aufgelaufenen Schulden und des dortigen Investitionsstaus bei weitem nicht aus. Das Land müsse die Kommunalreform grundlegender angehen - mittels einer Neuordnung auch von Kreisen und Verbandsgemeinden. Einen „Mann mit leeren Taschen“ könne man in Bad Kreuznach nicht eingliedern, so Eitel, der das Anliegen der FDP bekräftigte, noch in dieser Legislaturperiode ein Jugendparlament zu installieren und auch eine Landesgartenschau weiter anzustreben.
Für Bad-Kreuznacher FDP-Chef Jürgen Eitel wird die Fusion vom Traum zum Trauma
24.01.2012 02:00 Uhr - BAD KREUZNACH
Von Robert Neuber
Gut, dass die Kreuznacher FDP die Clown-Doktoren zu ihrem Neujahrsempfang geladen hatten - zum Lachen dürfte den Liberalen derzeit nicht gerade zumute sein. Für die Clowns, die schwer erkrankte Kinder in Krankenhäusern aufmuntern, sammelte die FDP unter ihren Gästen.
Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Eitel zeigte in seiner Begrüßungsrede klare Kante, was die politische Arbeit in der Stadt angeht. Den Liberalen ist natürlich nicht entgangen, dass der von ihnen gestellte Wirtschaftsdezernent Udo Bausch (der kein FDP-Mitglied ist) derzeit politischen Angriffen ausgesetzt ist wie von Werner Klopfer (Bürgerliste). Der hatte Bausch bei deren Neujahrsempfang offen und direkt vorgeworfen, noch immer nicht im Bad Kreuznach zu wohnen. Das war etwas unfair, weil Bauschs ein Haus in Rüsselsheim haben, in das sie viel Eigenarbeit gesteckt haben. Bauschs wollen gerne in Bad Kreuznach wohnen, aber zuvor müssen sie ihr Haus vermietet bekommen.
Jürgen Eitel nahm Bausch aber auch vor dem Anspruch in Schutz, der Wirtschaftsförderer habe auf Kommando Ansiedlungen von Unternehmen zu bewerkstelligen: „Lass dich nicht beirren, wenn manche Leute meinen, du könntest mit dem Zauberstab alles verändern, was jahrelang versäumt wurde. Wir wissen, dass Wirtschaftsförderung einen langen Atem braucht und vor allem Vertrauen von Unternehmen in unsere Stadt.“ Zur Oberbürgermeiserin Dr. Heike Kaster-Meurer gewandt sagte Eitel: „Wir freuen uns sehr, dass Sie eine große Anhängerin der Wirtschaftsförderung sind. Denn Sparen allein reicht nicht. Wir müssen die Einnahmeseite dauerhaft verbessern, und das geht nur mit einer guten lokalen Wirtschaftspolitik. Das ist das Ziel der FDP und nicht die Erhöhung von Steuern.“ Eitel hob die Bedeutung der von Bausch durchgesetzten Breitbandverkabelung für Planig und Bosenheim hervor, die in diesem Jahr umgesetzt werde.
Eitel lobte den Sparkurs des neuen Kämmerers Heinrich mit den Worten „Ihr Mut tut Kreuznach gut“, lobte aber auch die neue OB für das von ihr eingerichtete Bürgertelefon. In Bezug auf die Stadtverwaltung müsse geklärt werden, inwiefern eine Zusammenlegung der Ämter an einem Ort zu Einsparungen führen könne. Die FDP halte die Neuordnung der Bäderlandschaft für notwendig, wolle sich aber nicht auf den Standort Freibad Salinental festlegen, „bis alle Ideen auf dem Tisch liegen und diskutiert sind“. Das Bäderhaus sei aus Sicht der Liberalen zu privatisieren: „Es kann nicht Aufgabe einer Stadt sein, ein defizitäres Spaßbad aufrecht zu erhalten.“
Beim Thema Fusion bekräftigte Eitel, die vom Land zugesagten Mittel reichten angesichts der in BME aufgelaufenen Schulden und des dortigen Investitionsstaus bei weitem nicht aus. Das Land müsse die Kommunalreform grundlegender angehen - mittels einer Neuordnung auch von Kreisen und Verbandsgemeinden. Einen „Mann mit leeren Taschen“ könne man in Bad Kreuznach nicht eingliedern, so Eitel, der das Anliegen der FDP bekräftigte, noch in dieser Legislaturperiode ein Jugendparlament zu installieren und auch eine Landesgartenschau weiter anzustreben.
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| Neujahrsempfang des FDP Kreises Rhein-Hunsrück mit dem Landesvorsitzenden Dr. Volker Wissing (MdB) als Redner
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Dr. Volker Wissing (MdB) stellte die Positionen der FDP in der Eurokrise deutlich heraus

Gut gefüllte Stadthalle von Kirchberg. In der Mitte neben Thomas Auler die beiden Bundestagsabgeordneten Manuel Höfelin und Dr. Edmund Geisen

Der Gastgeber des Abends: Kreisvorsitzender und stellv. Landesvorsitzender Thomas Auler

Die "Bad Sobernheimer" Abordnung zusammen mit Dr. Voker Wissing
Fotos - Walter Jung

Dr. Volker Wissing (MdB) stellte die Positionen der FDP in der Eurokrise deutlich heraus

Gut gefüllte Stadthalle von Kirchberg. In der Mitte neben Thomas Auler die beiden Bundestagsabgeordneten Manuel Höfelin und Dr. Edmund Geisen

Der Gastgeber des Abends: Kreisvorsitzender und stellv. Landesvorsitzender Thomas Auler

Die "Bad Sobernheimer" Abordnung zusammen mit Dr. Voker Wissing
Fotos - Walter Jung
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| Impressionen vom Bundesparteitag am 12.11.2011 in Frankfurt am Main
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Fotos Walter Jung

Fotos Walter Jung
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